Nachhaltigkeit

Eine nachhaltige Zukunft der Landwirtschaft erfordert eine kreislauforientierte Nahrungsmittelproduktion. Deshalb konzentriert sich Reudink auf die Entwicklung einer Kreislauflandwirtschaft. Unser Nachhaltigkeitsansatz, der fester Bestandteil unserer Strategie ist, heißt daher Going Circular.

Bei der Kreislaufwirtschaft geht es darum, gute Erträge mit minimalen Auswirkungen auf Klima, Umwelt und Natur zu erzielen und Rohwaren und Energie nachhaltig zu nutzen. Dieser zirkuläre Ansatz mit Rücksicht auf Umwelt, Mensch, Tier und Boden spiegelt sich auch in den Grundprinzipien wider, die wir in der gesamten Kette des biologischen Landbaus verfolgen.

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Wussten Sie, dass unser Logo den Kreislauf symbolisiert?

Der Punkt auf dem Buchstaben i steht für die Sonne, die ihr Licht auf die Erde wirft und über die Tiere einen Schatten auf den Boden wirft. Der Kreislaufgedanke wird durch den Kreis dargestellt, der von der Erde zurück zur Sonne verläuft. Die Tiere stehen für die Tierbereiche, in denen wir tätig sind.


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Going Circular

Mit Going Circular wollen wir vor allem Zutaten, die nicht (oder nicht mehr) für den menschlichen Verzehr geeignet sind, in hochwertige Lebensmittel umwandeln. Und zwar ohne Verschwendung von Rohwaren und ohne Umweltverschmutzung. Dabei betrachten wir die nachhaltige Nutzung der für Futtermittel benötigten Rohwaren, unseren eigenen Futtermittelherstellungsprozess und Futtermittellösungen in den Betrieben.

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Nachhaltigkeit bei Reudink

Rohwaren für Futtermittel
Herstellung von Futtermittel
Biodiversität
Futtermittel-Lösungen
Homemixxing Assortiment
Zonnepanelen simpel
Biodiversiteit op locatie verkleind
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Wir wollen so viele Restströme wie möglich verwerten. Diese Rohwaren sind nicht für den menschlichen Verzehr geeignet, können aber von den Tieren genutzt werden. Reudink verarbeitet zum Beispiel viele Restströme aus der Lebensmittelindustrie zu Mischfutter oder liefert diese Restströme direkt an den Bauernhof. Fermentiertes Futter ist ein gutes Beispiel für nachhaltiges Futter. Wir beraten unter anderem über die Anwendung der Fermentierung, um den Nährwert von Rohwaren zu maximieren, Verluste zu vermeiden und der Tiergesundheit einen positiven Impuls zu geben.

Reudink arbeitet kontinuierlich daran, seinen Produktionsprozess und seine Logistik nachhaltiger zu gestalten. Die Nutzung von Ökostrom in der Fabrik ist ein Beispiel dafür. Deshalb haben wir auf dem Dach unseres Büros Solarzellen installiert. Durch technische Lösungen und Anpassungen im Produktionsprozess versuchen wir, jedes Jahr mindestens 2 % des Energieverbrauchs einzusparen.

Wir arbeiten auf unserem Gelände auch an der Förderung der Artenvielfalt. Jedes Jahr säen wir das Grundstück in der Nähe unserer Fabrik mit einer speziellen Blumenmischung aus, um Bienen und andere Insekten anzulocken. Im Sommer blühen hier Tausende von Blumen. Außerdem wird dann ein Bienenstock aufgestellt. Ein solcher Beitrag zur Entwicklung und Wiederherstellung der Artenvielfalt steht ganz im Einklang mit unserer Nachhaltigkeitsstrategie Going Circular.

Gemeinsam arbeiten wir an der Entwicklung und dem Einsatz nachhaltiger Futtermittellösungen. Wir unterstützen Nutztierhalter im Bereich des Anbaus von eigenem ("Rau"-)Futter und beraten sie über die richtige Lagerung, Verarbeitung und Verwendung von biologisch angebauten Produkten. Wir unterstützen Nutztierhalter, die ihre eigenen Rohwaren verwenden oder ihr Futter mit unserem HomeMixxing-Konzept selbst mischen. Außerdem bringen wir Bio-Bauern und unsere Kunden (oder Kunden untereinander) miteinander in Kontakt, um den Kreislauf weiter zu schließen.

Das Schließen von Kreisläufen ist etwas, das man gemeinsam tut. Und man arbeitet nicht allein an einer nachhaltigen Landwirtschaft. Deshalb konzentriert sich Reudink darauf, Kreisläufe gemeinsam zu schließen.

Ein gutes Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit mit Winny und Arjen van Buuren (u. a. von Landgoed Velhorst und Zenderense Es). Wir haben sie mit einigen unserer Kunden in der Region in Kontakt gebracht. So gehen beispielsweise die biologisch angebauten Ackerbohnen - ein nahrhaftes, regionales Produkt - und das Stroh aus dem Deldeneresch an einen Bio-Schweinehalter. Die Gülle der Schweine wird auf denselben Flächen wieder verwendet. Die Bohnen der biologisch angebauten Lupine gehen direkt an einen Bio-Milchbauern. Ein Teil der Milch wird über die Raw Milk Company regional vermarktet und ist in Supermärkten der Region erhältlich. Die Blätter und Stängel werden gehäckselt und verbleiben als organisches Material auf dem Feld.

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Weitere Info & Kontakt

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